The Phoenix Project

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The Phoenix Project – Eine DevOps Unternehmenssimulation von GamingWorks

The phoenix project

Wir alle kennen die Beschwerden über Entwickler, die scheinbar ungetestete „Lösungen” in die Produktion geben und den Operations damit zurücklassen, den entstandenen Schaden wieder zu beheben. Andererseits hören wir, wie sich die Entwicklung über Richtlinien beschwert, die vom Betrieb vorgegeben werden, welche die Auslieferung von neuen Lösungen verzögern.

Die zunehmende Durchdringung der IT in alle Unternehmensbereiche und der Wunsch nach immer mehr kundenorientierten Lösungen in kürzester Zeit, erhöhen die Herausforderung umso mehr.

Infolgedessen steigt die Belastung der Entwicklung und des Betriebs, Arbeitsabläufe stecken fest und IT-Projekte scheitern. Die daraus verlorenen business opportunities und damit verbundene Risiken verärgern die Geschäftsleitung.

Gene Kim, Kevin Behr und George Spafford schrieben einen exzellenten Roman „The Phoenix Project” über ein Unternehmen, das sich diesen Herausforderungen stellt. Sie zeigen, wie man DevOps anwendet und zu welchem Mehrwert dies in einem Unternehmen führt.

Lernziele:

Inhalt:

Parts Unlimited ist in Schwierigkeiten. Zeitungen berichten über die schlechte finanzielle Situation des Unternehmens. Die einzige Möglichkeit das Unternehmen zu retten und es wettbewerbsfähig und profitabel zu machen ist „The Phoenix Project”, eine IT-gestützte Unternehmenstransformation.

Der Vice President des IT-Betriebs wird gebeten, die IT-Abteilung zu leiten und sicherzustellen, dass „The Phoenix Project” erfolgreich wird. Allerdings steht er vor einem enormen Arbeitsaufwand mit riesigen Rückständen an Themen, Features und Projekten.

Ihr Team wird verschiedene Rollen innerhalb von Parts Unlimited übernehmen. Sie können die Rolle von Retail Operations, Human Resources oder des CFO einnehmen und Ihre Projekte leiten.

Sie können die Rolle des VP IT-Ops übernehmen oder eine der IT-Funktionen leiten.

Sie werden Verbesserungen vorschlagen, Probleme ansprechen, Anwendungen entwickeln, den Betrieb verwalten oder die Rolle eines anderen Mitglieds seines IT-Teams einnehmen, welche die Anwendungen entwickeln und die IT-Probleme lösen müssen.

Ihre Herausforderung besteht darin, die DevOps-Prinzipien zu nutzen und sie in dieser anspruchsvollen Business-Simulation anzuwenden.

In vier Runden arbeiten Sie an den IT-Projekten und IT-Themen und sorgen dafür, dass „The Phoenix Project” pünktlich abgeschlossen wird.

Aber Vorsicht: Das Unternehmen kommt immer wieder mit neuen Ideen und auf Sie zu und kann Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.

Die Simulation beginnt mit dem Zeitungsartikel über die dramatische Situation von Parts Unlimited und gliedert sich in vier Runden auf.

Über DevOps:

In DevOps sprechen wir von „Three Ways“. Sie beschreiben die Werte und Philosophien, die Prozesse, Verfahren und Praktiken sowie die vorgeschriebenen Schritte. Der „First Way“ betont die Leistung des gesamten Systems im Gegensatz zur Leistung eines bestimmten Arbeits- oder Fachbereiches – dies kann so groß sein wie eine Abteilung (z.B. Entwicklung oder IT-Operations) oder so klein wie ein einzelner Mitarbeiter (z.B. ein Entwickler oder Systemadministrator).

Beim „Second Way“ geht es darum, die Feedbackschleifen von rechts nach links zu erstellen. Das Ziel fast jeder Prozessverbesserungsinitiative ist es, Rückkopplungsschleifen zu verkürzen und zu verstärken, damit notwendige Korrekturen kontinuierlich vorgenommen werden können. Beim „Third Way“ geht es darum, eine Kultur zu schaffen, die zwei Dinge fördert: kontinuierliches Experimentieren, welches das Eingehen von Risiken und das Lernen aus Erfolg und Misserfolg erfordert, und das Verstehen, dass Wiederholung und Praxis die Voraussetzung für die Meisterschaft sind.

Zielgruppe:

Die Simulation richtet sich an alle Verantwortlichen in den Bereichen Business, IT-Development und IT-Operations, die Lean-, Agile- und ITSM-Prinzipien anwenden wollen, um die Performance ihrer IT-Services zu verbessern oder einen größeren Mehrwert aus ihren IT-Lösungen erzielen möchten. Sie richtet sich auch an Unternehmen, die ihre Unternehmenskultur weiterentwickeln wollen, um eine bessere Zusammenarbeit und damit einen schnelleren und fehlerfreien Einsatz neuer IT-Lösungen zu erreichen.